ist freischaffende Künstlerin der feinsten Sorte, wie ich meine!

JOHANNA REINER
Johanna Reiner studierte an der Schule für künstlerische Fotografie Wien und an der Akademie der bildenden Künste bei Michelangelo Pistoletto und Heimo Zobernig.Sie arbeitet mit dem Kollektiv collabor.at, Gründung 2001 und individuell. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Räumen und Raumgeschichten, Privatheit und Öffentlichkeit. In ihren orts- und situationsspezifischen Installationen und konzeptuellen Projekten bezieht sie häufig Kommunikation mit ein und thematisiert ihr Interesse an sozialer Interaktion.

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Infos zu den einzelnen Projekten:

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PAPSTARS
… papp mal halblang
die WUNSCHPAPPE zum AUFPAPPEN, als PAPP UP aus PAPPKARTON. mit dem PAPPEWORLD-HONEYVERSUM in’s SCHLAPAPPENLAND von des KAISERS NEUE PAPPE. Johanna Reiner thematisierte – im Künstlerkollektiv mit collabor.at – mit der 2007 realisierten arbeit »papstars« weibliche und männliche role models aus der welt von seitenblicke, gala und co.

LUNZ, WIR SCHWIMMEN EUCH – GRÜßE AN DIE NACHBARINNEN
im juli 2006 entstand ein monat lang auf dem lunzer see ein 80 quadratmeter großes schwimmendes haus: das haus ohne wände bestand aus einzelnen floß-böden, die beliebig miteinander verbunden werden konnten.

 

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DÉJÀ VU – EIN BESPIELTER KREISVERKEHR
Von 1. bis 17. Juli 2011 wurde der Kreisverkehr Muldentstraße über der Linzer Mühlkreisautobahn zum Austragungsort eines temporären Kulturfestivals. Déjà-Vu hat KünstlerInnen und Kulturinitiativen eingeladen, den Kreisverkehr zu bespielen.

Ein Programmpunkt war zum Beispile der Rocket Car Day Linz

 

NUR DÖNER MACHT SCHÖNER
Ausstellung „Um die Schule herum ist Erdberg“

Die SchülerInnen der 3a der Kooperativen Musikmittelschule Dietrichgasse haben die Umgebung ihrer Schule erforscht. Entstanden sind Kurzfilme, die die persönlichen Erfahrungen und Wahrnehmungen der SchülerInnen reflektieren. Eine Kooperation mit dem WienMuseum

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PHANTOMISLAND
ein Projekt von Johanna Reiner und Johannes Hoffmann in Den Haag NL, August 2010
Das Projekt „Phantomisland“ bezieht sich auf die Geschichte der Niederlande als historischer Seefahrer- und Handelsnation, zugleich ist aber auch der symbolischen Versuch eines Beitrages zur jahrhundertealten Problematik der Landgewinnung in den Niederlanden.
Phantominseln sind Inseln, die von Entdeckungsreisenden und Seefahrern gesichtet und kartografiert wurden, deren Existenz jedoch nie bewiesen werden konnte. Steht der Topos Insel selbst schon für eine Reihe von gegensätzlichen Vorstellungen – im Extremfall von Paradies bis zur Hölle – spannen sich ungleich viel mehr faszinierende Legenden und Mythen um die sogenannten Phantominseln.

DAS EINTAGSMUSEUM

Das Eintagsmuseum ist ein ephemeres Projekt. Es entsteht an einem Ort, manchmal zu einem spezifischen Thema, und lädt die BesucherInnen ein Objekte, Geschichten oder Themen, die ihnen wichtig sind mitzubringen. Mit Souvenirs, Fotografien, Dokumenten, Geräuschen, Gerüchen, Geschichten und vielem mehr entsteht ein Museum auf Zeit. Für die so entstehende Sammlung wird jeweils ein eigenes Kunstwerk als Museum gebaut, das als Skulptur im Raum einen momentanen Zustand beschreibt und gleichsam wie eine Zeitkapsel die Gegenwart für die Zukunft bewahrt.

KONTAKT

Johanna Reiner
johanna@eintagsmuseum.net
www.eintagsmuseum.net